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ÜBER OSMOSE – DAS OSMOSE-VERFAHREN – DER GRUNDSTEIN

Unser Rohstoff – Der Ton des Westerwaldes

Der Name Westerwälder Elektro Osmose sagt nur noch wenig über das derzeitige Produktionsprogramm des Unternehmens im Westerwald aus. Was den nunmehr 100 Jahre alten Firmennamen mit den heutigen Produkten verbindet, ist der Rohstoff – der Ton des Westerwaldes.

Das Osmose-Verfahren, dem das Unternehmen seinen Namen verdankt, besteht in einem Aufschlämmen des rohen Tones, der durch Einwirkung von elektrischem Strom von Verunreinigungen, namentlich von Eisenverbindungen und Silikaten, befreit wird. Die auf dem elektro-osmotischen Weg gewonnene Tonsubstanz, der Osmose-Ton, wurde vorwiegend in der Elektro-Porzellanindustrie zur Herstellung von Hochspannungsisolatoren und anderen elektrotechnischen Erzeugnissen eingesetzt. Er war der Ersatz für bisher aus England eingeführte Rohstoffe, nämlich für "blue-clay" und "ball-clay".

 

 

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